Review zu "Casebook Episode 2 – The Watcher"

In der zweiten Episode der Casebook-Reihe geht es um einen jungen Mann, der bei einem Sturz aus dem Fenster seiner Wohnung ums Leben kam. Was auf den ersten Blick nach einem Selbstmord aussieht, entpuppt sich bald als ein neuer Kriminalfall für Detective Burton und sein Team. Technisch wurde das Spiel grundsätzlich wie die erste Episode umgesetzt, darum decken sich manche Abschnitte in unseren Reviews. Der umfangreichere Download der zweiten Episode verspricht aber schon mal deutlich mehr Inhalte im Spiel.

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Review zu "Casebook Episode 1 – Kidnapped"

Mit der Casebook-Reihe verfolgen die Entwickler Areo aus Neuseeland ein interessantes Konzept, bei dem ein FMV-Adventure (full motion video) und Casual-Game gekreuzt werden, wir nennen das jetzt einfach mal ein Casual-Adventure, also ein einfaches Adventure für Gelegenheitsspieler. Hauptaugenmerk liegt dabei sicherlich in der Erzählung von interessanten Kriminalfällen im Episodenformat, wie man dies auch aus diversen Fernsehserien kennt. In der ersten Episode der Reihe müssen zwei Kinder aus den Händen eines Kidnappers befreit werden.

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Review zu "Still Life 2"

Knapp vier Jahre nach dem Erscheinen von Still Life, dessen Storyhintergründe damals leider keine vollständige Aufklärung fanden, wird die Geschichte um die FBI-Agentin Victoria McPherson nun fortgesetzt. Beim aktuellen Fall geht es wieder um einen Serienmörder, den von der Presse so genannten East-Coast-Killer. Allerdings soll im Spielverlauf auch auf die Handlung und Auflösung des ersten Teiles eingegangen werden. Statt der damals verwendeten 2D-Hintergründe mit 3D-Charakteren, wurde diesmal auf eine komplette 3D-Umsetzung in Echtzeit gebaut.

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Review zu "The Abbey (Neue Edition)"

Leider war die Erstausgabe dieses Adventures mit technischen Problemen behaftet, was sich entsprechend auch in den Bewertungen des Spieles niederschlug. Die Abzüge wegen dieser Mängel sind zwar absolut nachvollziehbar, aber das Spiel ansich wurde dadurch letztendlich unter seinem Wert beurteilt. Zwischenzeitlich ist eine komplett neue Auflage des Spieles erschienen, erkennbar durch den Aufdruck „Neue Edition“ auf der Verpackung. In dieser Ausgabe sollten alle technischen Probleme behoben sein und genau auf diese Version bezieht sich unser Review.

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Review zu "Dracula 3 – Der Pfad des Drachen"

Mit dem Untertitel „Der Pfad des Drachen“ ist nun der dritte Teil der Dracula-Reihe erschienen, wobei das Spiel keine direkte Fortsetzung der ersten beiden Teile „Resurrection“ und „Die letzte Zufluchtsstätte“ darstellt. Die Entwickler „Kheops Studio“ sind bekannt für technisch hochwertige 1st-Person-Adventures, denen es bisher leider zumeist aber an Tiefgang und Atmosphäre mangelte. Allerdings klingt die Hintergrundgeschichte diesmal wirklich vielversprechend und es besteht die Hoffnung, dass dieses Adventure diesbezüglich eine neue Qualität aufzeigt.

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Review zu "Dracula: Origin"

Mit der Sherlock Holmes Reihe haben die Entwickler Frogwares gezeigt, dass sie besonders in Sachen Grafik und Rätsel sehr gute Adventures erschaffen können. Leider fehlten bisher jedoch immer die Atmosphäre und eine Story mit Tiefgang, wodurch die Spiele nicht wirklich zu fesseln vermochten. Mit ihrem neuen Titel „Dracula: Origin“ und einer Geschichte basierend auf Bram Stokers Dracula hätten die Entwickler jetzt zumindest eine gute Grundlage dafür, sich in diesem Punkt zu beweisen. Dieses Review wird aufzeigen, ob dieses enorme Potential letztendlich auch wirklich genutzt wurde.

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Review zu "Edna bricht aus"

Unter dem Motto "Von den Leuten, die Monkey Island gut finden" hat das Team von Daedalic Entertainment jetzt das erste selbst entwickelte Adventure herausgebracht. Es soll sich ganz an den Adventures „der alten Schule“ orientieren und setzt den Schwerpunkt auf Story und Rätsel, anstatt vieler technischer und grafischer Finessen. Das Spiel hat schon im Vorfeld mitunter durch seinen ganz eigenen Comic-Stil eine gewisse Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es verspricht eine tolle Story, viele schräge Charaktere und zudem eine besonders lange Spieldauer.

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Review zu "Goin´ Downtown"

Nach den erfolgreichen Adventures „Simon – Chaos ist das halbe Leben“ und „Everlight“ haben The Games Company bzw. Silver Style Entertainment mit „Goin´ Downtown“ nun einen deutlich erwachseneren Titel veröffentlicht. Im düsteren New York der Zukunft müssen die Hintergründe des Verschwindens mehrerer Prostituierter aufgeklärt werden. In der Hauptrolle ein Cop, der eigentlich selber genug Probleme hat und versucht, sein Leben irgendwie wieder in den Griff zu bekommen. Eine Besonderheit dabei ist die Comic-Grafik, in der das Spiel durchgehend gehalten ist.

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Review zu "Diamonds in the Rough"

Entwickelt und veröffentlicht wurde dieses Independent-Adventure von den in Griechenland sitzenden Atropos Studios unter der Leitung von Alkis Polyrakis, der sich schon mit dem Freeware-Adventure „Other Worlds“ einen Namen in der Szene machte. Das auf dem Adventure Game Studio (AGS) erstellte Spiel steht ganz klar unter dem Motto „von Adventure-Fans für Adventure-Fans“ und orientiert sich an klassischen Adventures. Vorerst ist es nur in englischer Sprache erhältlich.

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Review zu "Treasure Island"

Die deutschen Entwickler Radon Labs haben sich eine sehr bekannte Vorlage für ihr aktuelles Adventure genommen, nämlich den Abenteuerroman „Die Schatzinsel“ von Robert L. Stevenson, ein weltberühmtes Werk, das wohl jeder kennen dürfte. Zweifelsohne bietet eine derartige Piratengeschichte eine tolle Grundlage für ein spannendes Adventurespiel. Ob die Entwickler das Potential des Abenteuerromans aber auch wirklich voll im Spiel umsetzen konnten, wird dieses Review aufzeigen.

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